Mein Name ist Rudolf Dijak, ich komme aus Österreich und bin 72 Jahre alt. Über Irland braucht man nicht schreiben, man muss es erleben. Wer oft in Irland ist wie ich, kennt alles bis zur Genüge.
Meine Probleme, was den Tourismus betrifft und eigentlich eingestellt gehört, sind die ungenauen Eintragungen in verschiedenen Medien, die über die Sehenswürdigkeiten berichten.
Diese, als öffentlich zugänglich deklariert, sind es oft nicht. Man muss immer mit Barrieren rechnen, viele sind mit Stacheldraht unzugänglich gemacht, falsche Informationen locken zu Plätzen, die dann nicht zugänglich sind. Oft sind es die Grundbesitzer, die nicht möchten, das Touristen über private Gründe zu den Sehenswürdigkeiten kommen. Um zwei Beispiele zu bringen: Inishmacsaint Church and Cross: Für die Öffentlichkeit zugänglich? Der Eintritt ist frei? Mitnichten. Man kommt nicht zu dieser Stätte. Es sind weder Bauarbeiten oder sonstiges zu sehen. Etliche Schlösser und Stacheldraht hindern ein Weiterkommen. Was soll das?
Das nächste Beispiel ist die Carrick Church.
Hier sollte eine Einigung mit den Grundbesitzern gefunden werden, um nicht Touristen zu verärgern. Die Grundbesitzer, so bin ich mir sicher, bekommen sicher verschiedene staatliche Förderungen um diese Stätten zu betreuen und dann kommt man nicht an sie heran.
Welche Erfahrungen machen andere Irlandliebhaber, wie ich einer bin? Was sagen die zuständigen Tourismusverbände dazu? Schauen sie zu oder unternehmen sie etwas dagegen?
Kind regards,
Rudolf Dijak